Frei

Frei von Panikattacken und Flugangst

So heißt das Buch, welches mich zu diesem Beitrag hier anregte:

Nun mögen die meisten vielleicht denken, ach das geht mich nichts an, ich habe keine Flugangst und auch keine Panikattacken, dann sage ich dazu: Warte mal ab, wann die Panikattacken dich ereilen, wenn dir erstmal klar geworden ist, dass wir uns alle in einem Albtraum befinden und jeder nur die eine oder andere Möglichkeit gefunden hat mit diesem Albtraum fertig zu werden.

Ich jedenfalls habe bisher noch keinen Menschen getroffen, der sich dem Albtraum schonungslos und ohne Ausweg gestellt hat, mich selbst inbegriffen!

Und das wurde mir beim Lesen des Buches von Monika Tugutlu klar.

Das dünne Büchlein kommt daher als sei es ein Lebenshilfeheftchen und würde Menschen mit realen Ängsten ein besseres Leben bereiten.

„Wer aber Augen hat, der sehe!“

Für mich ist es in  Wahrheit eine Offenbarung von einzigartiger Qualität, ein  Buch nämlich, das den Albtraum aufdeckt, den Albtraum, in dem wir alle gefangen sind.

Denkst du vielleicht gerade, mich geht das nichts an, ich bin nicht gefangen?

Welcher Albtraum ist das also, wenn hier behauptet wird, dass er ALLE angeht?!

Es ist der Albtraum von der Idee des Entrinnens, des –  ich-bin-bereits-entronnen –  oder ich muss noch weiter suchen bis zum Entrinnen oder alles Entrinnen geschieht – irgendwann (!)  oder, entrinnen ist machbar oder entrinnen ist Gnade oder, oder, oder.
Seitdem mir beim Lesen des Buches die Unausweichlichkeit mit der Konfrontation von irrealen Ängsten, auf spirituellisch auch Illusion genannt, klar geworden ist, seitdem
bin ich in dieser Wahrnehmung, dass ich überall die Varianten des vermeintlichen Entrinnens sehen kann und es erschüttert mich.

Einfach glücklich sein: Mit dieser Übung werden Sie zum Optimisten

Dieses Glücksprogramm hier oben beruft sich auf eine Langzeitstudie mit NONNEN, nur damit ihr mal ne Runde lachen könnt erwähne ich das 😉

Was für ne Verarsche, überall verlogene Versuche dem Albtraum zu entrinnen!
Mit der Idee vom Glück zum Beispiel! Vom EIGENEN Glück wohlbemerkt. Dazu gehören auch jene, von denen es nicht wenige gibt , die behaupten, dass sie erst glücklich sein könnten, wenn auch andere glücklich sind und dann ackern sie und machen rum, damit andere glücklich sein können, um dann irgendwann auf eigenes Glück zu hoffen. Ich bin „so eine“, gewesen muss ich wohl sagen, denn jetzt gerade schaue ich nur fassungslos auf all das Offensichtliche, das mir bisher verborgen war.

Von der Angst überdeckt, welche es auch sei und ich kann erkennen, dass die Angst der einzige Grund für vollständige Blindheit ist. Ist die Angst erkannt, ist sie enttarnt, bleibt pures Sehen und Verstehen. Verstehen ohne den Aspekt – ahh jetzt hab ich’s, sondern so als hätte man alles um mich herum entkleidet, als wäre nun alles nackt, einfach so, wie es sich zeigt ohne Überdeckung, ohne Schutzmantel, ohne die hilfreiche Angst, die einen davor behütet alles so zu sehen, wie es IST.

Das Buch aber räumt mit diesen ganzen Ideen auf und durchleuchtet auf bisher einmalige Weise das Ego (von innen), es ist viel klarer in seiner Darstellung der Lage als die ganzen Erweckungsversuche eines Eckhart Tolle oder sonstiger erwachter Schriftsteller, die sich das Etikett „Erwacht“ verpasst haben und daraus Schlussfolgerungen ziehen  à la „Eine neue Erde“. etc.

Es ist wirklich Zeit aufzuwachen und damit meine ich kein spirituelles Gesäusel, sondern die schonungslose Wahrnehmung von dem was ist, genau NUN ist.

Auf Facebook fand ich diesen Artikel und war sprachlos, sodass Chantal sich schon wunderte, weshalb Niemand darauf reagiert. Aber wie kann man reagieren auf diese schonungslose Feststellung von dem was NUN bereits IST?!

Klima-Prognose 2050: „Hohe Wahrscheinlichkeit, dass die menschliche Zivilisation endet“

Und andererseits wie wunderbar ist das denn?! Denn NUN sind wir wirklich in der Lage aufzuwachen, es gibt keine Rettung mehr, keine Hoffnung, auch wenn die meisten das noch nicht wahrhaben und irgendetwas in die Wege leiten wollen, damit das, was kommt noch aufzuhalten sei!

Aber da ist nichts aufzuhalten, da ist nichts mehr zu „machen“, weil da noch nie was zu machen war. Es ist nicht die Liebe, die das Universum speist, es ist die Angst vor Vernichtung, die absurderweise die Vernichtung herbeiführt, weil sie überall wirkt.
Sogar Pflanzen haben Angst vor der Vernichtung, lernte ich grad in einer Wissenschaftssendung, wo Forscher die Reaktionen von Pflanzen messen konnten. „Angst regiert die Welt“ sagen wir so dahin, aber wie sehr das stimmt habe ich erst durch  dieses Büchlein begriffen.

Meine letzte Rettungsaktion vor dem Erkennen, wie alles ist waren ja die Philosophen, genau jene, die Nitya in den letzten Tagen so schonungslos zur eigenen Korrektur der Wahrnehmung und totalen Vernichtung der Gutgläubigkeit, im Grunde zur Abschlachtung meiner Vorstellungen über diese tiefsinnigen Herren der Schöpfung freigegeben und auf seinem Blog dargestellt hat. Mir ist immer noch ganz schlecht von dem Beitrag über Voltaire! Aber auch da hat Monika Tugutlu in ihrem Buch eine außerordentlich verständliche Erklärung über die Angst, wie sie sich in Herrschenden oder eben „Vordenkern“ zeigt, aufgeschrieben. Man muss das Buch nur langsam und tiefgehend lesen, dann offenbart sich alles, praktisch von allein.
Es erinnert mich auch an die Schriftsteller in der DDR, die damals vermeintlich ungefährliche Romane ( gegenüber der Verbotsmacht durch Staatsführung und deren Hampelmänner) über was auch immer schrieben, wer aber zu sehen verstand, der konnte Systemkritik und erhellende Darstellung, von dem wie es wirklich ist wahrnehmen, und staunen.

Und so staune ich eben auch über dieses Büchlein, das mir Freiheit von Panickattacken und Flugangst verspricht, mich jedoch erstmal vollends mit meiner Lebens-und auch Vernichtungsangst konfrontiert, jener Vernichtungsangst, die so subtil allem Seienden innewohnt, dass die nächste Panikattacke erstmal Programm war.
Wie man dann jedoch damit umgeht, das hat Monika auf so wunderbare Weise erlebt und erzählt davon, dass es sofort umsetzbar ist.
Allerdings nur für die Mutigen, die es wirklich ernst meinen mit der schonungslosen Aufdeckung ihrer Komfortzone und dem Verlassen derselben.

Wer sich also traut wirklich FREI leben zu wollen, dem empfehle ich das Büchlein und Monikas Blog sehr innig:

https://monikatugutlu.com/

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Schreibzeit

Samarpan sagte mal so in der Art: Schreib keine Abschiedsbriefe, wenn etwas zu Ende ist, ist es zu Ende, auch ohne Abschiedsbrief. Wenn etwas nicht zu Ende ist, ist es nicht zu Ende, selbst wenn du Abschiedsbriefe geschrieben hast!

Und so ist es auch mit meiner Sommerpause, die ja eigentlich nur ein Hinweis auf meine knappe Zeit sein sollte, weil ich dachte, dass ich bei dem ganzen Alltagsinhalt, der in diesen Monaten bei mir Einzug hält und meine Tage und Nächte prägt sowieso keine Zeit hätte hier etwas zu schreiben.

Aber siehe da, des einen Leid ist des anderen Freud! Im Pflegeheim meiner Eltern wurde inzwischen die vollständige Quarantäne verhängt und Niemand darf da hinein, der nicht zwingend von den Behörden zugelassen ist. Ein solcher Krätze Ausbruch ist meldepflichtig und hat Konsequenzen, die mir ungeheuerlich erscheinen. Meine Eltern sind praktisch weggesperrt und der Vernachlässigung durch die Situation in diesem Heim und des Pflegenotstandes nun vollends ausgeliefert. Ich hoffe bloß, dass sie die Gelegenheit nutzen und mit dem Essen und Trinken aufhören, damit sie sich endlich erlösen von diesem ganzen Leiden. Oder ist es mein Egoismus, der hofft, dass sie nun  sterben, damit ich wieder leben kann?

Dass ich nämlich nun ein paar freie Stunden habe, das freut mich, natürlich mit Wermutstropfen. Darf ich mich freuen, während meine Eltern dahinsiechen?

Darf man überhaupt glücklich sein, während andere leiden?

Die Spiritualität hat mich dahingehend enttäuscht als dass sie den „Erleuchteten“ oktroyiert in einer immerwährenden Daseinsfreude, einer lächelnden ewigen Gelassenheit und einem tiefen Glücksgefühl leben zu dürfen bzw. zu müssen und den Unerwachten, den Unerlösten dazu verurteilt, das Leben als immerwährendes Leiden anzusehen bis eben zu jener Befreiung, die als Erlösung von Leiden durch Erleuchtung beschrieben wird.

Mich hat das ja eines Tages dermaßen wütend gemacht, dass ich sämtliche spirituelle Literatur der Papiertonne übergeben habe, weil ich diesen Mist nicht mal an andere Menschen verschenken wollte. Es sollte für mich ein für alle Mal erledigt sein.

Ich habe nur eine Ausgabe einer Lutherbibel, die ich zu einem wundervollen Anlass geschenkt bekam behalten, der Rest ist entsorgt.

Wovon ich mich aber niemals trennen würde sind die Werke der Philosophen, weil sie wenigstens wissen, worin ihre Aufgabe besteht und dies nicht als Wahrheit verkaufen, sondern als Weltsicht.

Und wen würde es wundern, als ehemalige Kämpferin gegen den „real“ existierenden Sozialismus in der DDR und dessen verbrecherische Lügen habe ich natürlich Marx und Engels schätzen und lieben gelernt, hier mal eine Kostprobe von Karl Marx, angewendet auf meine obige Frage:

 

Darf ich mich freuen, während meine Eltern dahinsiechen?

 

„Ich kann dir nur antworten: Deine Frage ist selbst ein Produkt der Abstraktion. Frage dich, wie du auf jene Frage kömmst; frage dich, ob deine Frage nicht von einem Gesichtspunkt aus geschieht, den ich nicht beantworten kann, weil er ein verkehrter ist?

Aber wieso ein verkehrter? Immerhin hat mich doch das schwarze Nichts verschluckt und es wurde klar, dass wir im Grunde gar nicht existieren, also auch meine Eltern und deren Leiden in Wahrheit nichtexistent sind?!

… Wenn du nach der Schöpfung der Natur und des Menschen fragst, so abstrahierst du … vom Menschen und der Natur. Du setzest sie als nichtseiend und willst doch, daß ich sie als seiend dir beweise. Ich sage dir nun: Gib deine Abstraktion auf, so gibst du auch deine Frage auf, oder willst du an deiner Abstraktion festhalten, so sei konsequent, und wenn du den Menschen und die Natur als nichtseiend denkend, denkst,so denke dich selbst als nichtseiend, der du doch auch Natur und Mensch bist. Denke nicht, frage mich nicht, denn sobald du denkst und fragst, hat deine Abstraktion von dem Sein der Natur und des Menschen keinen Sinn. Oder bist du ein solcher Egoist, daß du alles als Nichts setzt und selbst sein willst?“ (siehe MEW Band 40 Seite 545f)

Ist Marx’s Frage an seinen Freund Friedrich Engels nicht  zum Dahinschmelzen genial?!


Ist es das, was in der Spiritualität der Erwachten und Erleuchteten im sogenannten New Age  in Wahrheit in Bezug auf „die Anderen“, die Nichterwachten, Unerlösten, Vollidentifizierten usw. usf. propagiert und gelebt wird?
Dieser totale Egoismus der sagt, nichts existiert, auch ich nicht aber ich weiß das, denn ich bin erwacht aber du Blödhein hast keinen Schimmer und darum leidest du?


Nochmal die Frage:

…….bin ich ein solcher Egoist,

daß ich alles als Nichts setze

und selbst

sein will?

DANKE (mal wieder) Nitya für diese Musik der Stille ❤

Auf „ein“ Wort; trotz Sommerpause

Die Tage sind momentan so voller Aufgaben und Lebendigkeit, so pressvoll mit Geschehnissen, dass sie mir wie Wochen erscheinen. Zwischen gestern und heute liegt soviel (Er)Leben, dass ich nicht mal sagen kann, was gestern alles war, mir genügt der heutige Tag! Und doch ist etwas an einem der letzten Tagen geschehen, das ich nicht vergessen kann , das immer wieder in den kurzen Zwischenräumen, die mir blieben emporschwebt und sich meiner ermächtigt. Und darum nutze ich nun die knappe Zeit anstatt zu schlafen und schreibe es auf.
Es gab vor ein paar Tagen ein Telefonat mit einer lieben Freundin, die mir auf ganz sanfte und vorsichtige Weise zu verstehen gab, dass mein Bild von Wolf Schneider – Sugata nicht ihrer Wahrnehmung entspricht. Sie erzählte mir ausführlich von den Qualitäten und auch den Besonderheiten dieses, ich sage jetzt mal, außergewöhnlichen Menschen, auch wenn sie das Wort außergewöhnlich nicht benutzte, so kam es doch so bei mir an.
Ich habe daraufhin meinen Beitrag über Sugata gelöscht, weil ich mir nicht mehr sicher war, ob ich es mir erlaube ein so subjektives Bild eines so „besonderen“ Menschen stehen zu lassen.
Ich teilte meiner Freundin mit, dass ich also sehr verunsichert war und den Beitrag löschte, weil er wohl zu „unwahr“ wäre und möglicherweise als Angriff oder ins Unrecht setzen gedeutet würde. Aber ich möchte Niemanden angreifen und schon gar nicht ins Unrecht setzen.
Daraufhin schrieb sie mir, dass sie es schade fände, dass ich den Beitrag gelöscht hätte, weil da ja noch mehr drin stand als nur meine „Schmähschrift“ über Sugata und da war ich dann ganz und gar verwirrt.
Und nun weiß ich auch, was mich so verwirrt.
Es ist meine Unfähigkeit bei dem zu bleiben, wie sich mir Manches von Augenblick zu Augenblick darstellt, denn im nächsten Augenblick kann alles schon wieder ganz anders erscheinen.
Ich verstehe nur zu gut die Aussage: Enthalte dich aller Meinungen! Denn eine Meinung, was ist die schon Wert? Kaum den Moment in welchem sie geäußert wird. Wer aber nicht in dieser totalen Offenheit des Geistes lebt, der nimmt geäußerte Meinungen für bare Münze und hält sich vielleicht daran fest.
Ich jedenfalls habe das lange getan. Wenn einer was gesagt oder geschrieben hat, dann dachte ich: Aha, so denkt der also.
Und dann, wenn er am nächsten Tag etwas anderes postulierte wurde ich sauer, weil ich nicht verstand, wie man so schnell seine Meinung ändern kann. Ich hielt das dann für Wendehälse oder Fähnchen in den Wind Hänger, ach überhaupt für Hänger oder Schwätzer eben.
Bis ich in den letzten Jahren mehr und mehr  feststellte, dass mir Meinungen abhanden kommen so schnell, wie sie entstanden sind.
Lange habe ich gegrübelt, was das wohl zu bedeuten hätte und daher versucht das Leben intensiver zu betrachten, es deutlicher wahrzunehmen.
Und auch heute habe ich dies wieder versucht, an diesem wunderbaren Sommersonntag, der mit lauen Temperaturen und einem Wechsel von Sonne und Wolken mit mildem Wind für uns auf einem Spielplatz stattfand, mit sehr viel Wasser, das die Kinder zu bändigen versuchten, da habe ich gespannt zugeschaut und überrascht gesehen, wie das Spiel geht. Es war sooo deutlich, diese Übereinstimmung von vermeintlichem  Erwachsenenleben und Kinderspiel, dass es mich vollkommen entzückt hat.
Zuerst hatten die Kinder eine Idee, was sie bauen wollten, AUS Sand versteht sich. Dann versuchten sie dies zu bauen, AUF Sand versteht sich ebenfalls, dann stellten sie fest, dass weder das Gebaute, noch das Wasser hielten, was sie versprachen als es noch eine Idee war. Sie sahen, dass Idee und Umsetzung in keiner Weise harmonieren, sondern dass sich alles von allein ergibt, wenn man einfach mit dem spielt, was vorhanden ist. Also bauten sie dann aus den Plastikeimern und Förmchen ihre, den Vorstellungen entsprechenden Bauten in den Sand und befestigten diese mit Steinen. Als dann das Wasser kam, lief es um die beschwerten Bauten herum und siehe da, es wurde ein tolles Spiel, weil vorherige Ideen sich nicht umsetzen ließen.
Und ich glaube, dass dies bei mir auch so ist.
Sämtliche Ideen, die ich mal hatte waren/sind nicht umsetzbar.
Und so bleibt mir einfach nur mit dem zu sein, was sich von allein ergibt. Heute hat sich nun ergeben, dass ich dies hier aufschreiben konnte und wahrscheinlich kein Mensch versteht, was ich damit sagen möchte, lach!

Hab geschlafen unterm Apfelbaum,
und der hing mit Äpfeln voll.
Als ich träumte einen Apfeltraum
in Moll.
Alle Äpfel hatten ein Gesicht,
jedes weinte bitterlich.
Und der Apfelbaum,
der neigte sich zu mir.

„Rüttle, schüttle mich, Fremder,
mein Gewicht ist gar zu schwer.
Träume deinen Traum
unterm Apfelbaum doch hinterher.“

Kam ein Vogel, flog auf einen Ast
und er war die Goldmarie
aus dem Märchen.
„Mein Freund aufgepaßt“,
sprach sie,
„Dieser Baum gehört dem alten Mann,
in dem Häuschen nebenan.
Wenn du kannst,
denn es geht ihm sehr schlimm,
hilf ihm.

Recke, strecke Dich,
ich erwecke dich aus deinem Traum.
Stell dich nicht so an!
Hilf dem alten Mann
und seinem Baum.“

Wachte auf, fast wie ein Trunkenbold.
Stellte fest: nur Fantasie
war der Apfeltraum
und auch die Goldmarie.
Nahm die Äpfel ab, gab sie dem Mann,
der schon sieben lange Jahr,
wie er sagte, nicht in seinem Garten war.

„Sieben Jahre sind manchmal stumm und blind,
mehr als ein Traum.“,
sprach der kranke Mann.
Bot zum Dank mir an – den Apfelbaum.

Werde ich also aus dem Traum erweckt, um einem Anderen zu helfen, um zu tun, was zu tun ist und um nach dem Erkennen des Traumes in einer Realität zu landen in der ich dann beschenkt werde?
Manche sagen so, andere sagen so!

Und darum stelle ich den Sugata Beitrag nun wieder ein, wohlwissend, dass alle Meinung nur ein Traum ist, aus dem zu erwachen der nächste Traum sein könnte 😉

Danke Nitya für deinen heutigen Beitrag:

https://satyamnitya.wordpress.com/2019/06/23/tschuang-tse-das-leben-ist-ein-traum/